Maranatha School

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Satt und Sicher – eine gute Schule, um zu lernen

Das Projekt in Zwei Sätzen. Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Aenean commodo ligula eget dolor. Aenean massa. Cum sociis natoque penatibus et magnis dis parturient montes, nascetur ridiculus mus. 

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Was die Endtime Academy noch auszeichnet:
  • Gewaltfreier Unterricht
  • 2 angestellte Köchinnen

Isabella, Vivi und Xenia berichten von diesem Projekt:

Was war euer erster Gedanke war, als ihr zum ersten Mal das Schulgelände betreten habt?

Wir waren sehr aufgeregt und machten uns Gedanken darüber, wie man uns in die Schule integriert, ob die Schüler uns mögen und und und…

Wie sich heraus stellte, waren das unötige Hirngespinste, denn wir wurden herzlich aufgenommen von Direktor, Lehrern, Schülern und der Familie, die die Schule leitet.

Als wir die Schule betraten, gingen wir zuerst ins Büro des Direktors, um uns vorzustellen. Dort wurden uns die Abläufe der Schule erklärt und die Unsicherheit genommen. Danach wurde uns die Schule gezeigt und die Klasse, in der wir zusammen mit dem Klassenlehrer unterrichten werden. Erst dann sahen wir zum ersten Mal die großen Augen unserer Schüler. Sowie Kinder nunmal sind, waren sie zunächst schüchtern, doch durch ihre wissbegierige Art testeten sie schnell unsere Grenzen aus. Und schon nach ein paar Tagen wurden wir von den Kids sehnsüchtig am Schultor erwartet.

Wie sieht hier der Schulalltag aus?

Die Schule beginnt in Endtime um 7 Uhr. Die Schüler stellen sich nach Alter und Klasse nebeneinander auf und dann erfolgt der morgendliche Appell. Die Kinder singen, beten und marschieren dann gemeinsam in ihre jeweiligen Klassen. Unterrichtsbeginn ist um 7.30 Uhr. Aufgrund unterschiedlicher, familiärer Prioritätensetzung kommt es oft dazu, dass die Kinder nicht immer pünktlich erscheinen können, da sie zum Beispiel für die Familie Wasser oder Nahrungsmittel auf dem Markt holen müssen.

Eine typische Unterrichtsstunde ist meist so aufgebaut, dass zu Beginn die Hausaufgaben kontrolliert und verbessert werden. Danach folgt eine Klassenaufgabe, die auf die indivduelle Entwicklung des Kindes eingeht. In der zweiten Hälfte lösen die Kinder alleine eine Klassenaufgabe und die Hausaufgaben werden notiert.

Es gibt meist eine Frühstückspause und dann eine größere Mittagspause mit Mittagessen. In den weiteren Pausen spielen die Kinder auf dem Hof und beschäftigen sich klassenübergreifend. Besonders beliebt bei den kleineren Kindern sind Fang- und Klatschspiele. Die größeren Schüler spielen meist Frisbee oder Handball. Sie teilen sich in 2 Teams ein und manchmal kommt es sogar vor, dass sich Lehrer unter die Teams mischen und mitspielen.

In den Pausen kann es aber auch vorkommen, dass die Kinder dem Schulpersonal helfen und zum Beispiel Wasser zum Kochen holen oder die Vorschul-/Kindergartenkinder im Alter von 1,5 – 5 Jahren betreuen und wickeln.

Was hat euch am meisten beeindruckt?

Was uns besonders Spaß machte, war der ghanaisch-deutsche Austausch, bei dem es darum ging, sich typisch heimatliche Gerichte, Spiele und Lieder gegenseitig beizubringen.

Die Schule weiß unter anderem jetzt, was Pfannkuchen oder Spätzle sind und wie sie schmecken. Aber auch die Tatsache, dass die Familie bei „Null“ angefangen hat. Zu Beginn gab es bei Endtime nur ein Klassenzimmer. Man merkt , wie bestrebt die Familie und ihre Mitarbeiter sind, den Kindern mit ihren wenigen Mitteln die ihnen zur Verfügung stehen etwas beizubringen. Sogar am Wochenende, wenn die Schule offiziell geschlossen hat, können die Kinder zum spielen kommen. Denn die meisten Eltern oder alleinerziehenden Mütter haben keine Betreuungsmöglichkeiten und die Kinder wären alleine zuhause oder würden auf der Straße „herumhängen“. Die Familie bietet ihnen damit einen sicheren Platz, bis ihre Eltern Abends von der Arbeit kommen.

Besonders erwähnenswert ist die Tatsache, dass Endtime eine der wenigen Schulen ist, in der die Kinder nicht geschlagen werden. Wie Abigail (Lehrerin an der Schule und Tochter des Direktors) sagte: ,, We have to respect each other. Inside the classroom I’m their teacher, outside I’m their friend.“(,,Wir müssen uns gegenseitig respektieren. Im Klassenzimmer bin ich ihr Lehrer und draußen ihr Freund.“)

Die Ideologie bzw. das Motto von Endtime ist : ,,LET US HELP THE NEEDY“! , was soviel heißt wie ,,Lasst uns den Bedürftigen helfen!“. 

Die meisten Eltern in diesem Teil von Kasoa können sich die hohen Schulgeldbeiträge der anderen Schulen nicht leisten, was automatisch heißt, dass das Kind nicht zur Schule gehen kann. Das möchte die Schule und ihre Mitarbeiter ändern. Die Schule finanziert sich unter anderem auch durch das von den Eltern bezahlte Essensgeld.

Details zum Spenden-Anliegen:

Warum ist es so wichtig? Phasellus viverra nulla ut metus varius laoreet. Quisque rutrum. Aenean imperdiet. Etiam ultricies nisi vel augue. Curabitur ullamcorper ultricies nisi. Nam eget dui. Etiam rhoncus. Maecenas tempus, tellus eget condimentum rhoncus, sem quam semper libero, sit amet adipiscing sem neque sed ipsum. Nam quam nunc, blandit vel, luctus pulvinar, hendrerit id, lorem. Maecenas nec odio et ante tincidunt tempus.

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